Montag, 29. Oktober 2012

An einem kalten Morgen in Frankfurt- Frankfurt Marathon 2012

 

Keine Uhrzeit für mich. Wirklich nicht. Aber es half alles nichts. Der Bus würde um 6.00 Uhr abfahren-mit oder ohne mich. Also raus aus den Federn, fertig machen, kurzes Frühstück, die große, prallgefüllte Tasche schnappen,  raus aus dem Haus und zum Bus fahren. Soviel zur Theorie. Praktisch scheiterte ich schon fast am zugefrorenen Auto. -4° C zeigte das Thermometer an, aber wenigstens hat es aufgehört zu schneien. Man muss immer das positive sehen :-)
Irgendwie schaffte ich es in den Bus, den das Laufteam Pirmasens organisiert hat. Die Stimmung im Bus war sofort sehr familiär, fröhlich und locker. Die erste Verpflegung wurde schon einmal herumgereicht und natürlich viel über das Wetter und das bevorstehende Ereignis geredet. Zwei von uns sollten dort ihren ersten Marathon laufen und waren natürlich besonders aufgeregt. Ich selbst war eigentlich sehr ruhig-und müde. Ich wusste, ich war zwar nicht optimal vorbereitet, aber schaffen würde ich die Strecke allemal. Ich wollte sogar evtl. einen Angriff auf meine PB starten, wenn alles stimmt und dazu hatte ich zwei tolle "Pacemaker" die beide schon einen Marathon unter 3:30 gelaufen waren- Katja und Andreas. Mit Katja lief ich auch schon in der Vergangenheit, allerdings nicht richtig mit ihr sondern eher um den besseren Platz. Bisher konnte ich sie knapp hinter mir lassen, wobei es auch da um kürzere Läufe (HM und 10er) und vor allem über profiliertes Profil ging. Heute war mir klar, dass sie klar schneller sein würde, genauso wie Andreas der eine PB über 10km von 39 Minuten hat. Diesen beiden wollte ich mich, solange es geht, anhängen.
Vor 8.00 kamen wir in Frankfurt an und unser Busfahrer setzte uns sehr nahe an der Halle ab-perfekt!
Das folgende Prozetere kannte ich nun ja zur Genüge. Marathonmesse-Umziehen-Kleidersack abgeben (inkl. Tasche), noch ein bisschen umsehen, noch ein bisschen fotografieren und telefonieren.

  
Hier ein Bild mit Katja-Andreas war leider zu diesem Zeitpunkt unauffindbar- es sei ihm verziehen, er ist ein Saarländer, die Halle fast größer wie sein ganzes Bundesland

Eigentlich wollte ich in der gelben Jacke laufen, habe mich dann aber-auch deshalb weil alle so furchtbar hart und eisern waren und ohne liefen :-) für ein dünnes langarmiges Shirt und das T-Shirt vom Hagenhills Trailrun entschieden.
Als wir aus der Halle kamen, verschlug es uns fast den Atem-verdammt das war nun wirklich frisch im Hemd! Während Katja noch einmal kurz "anstehen" musste, versuchten Andreas und ich uns mit kurzem Hin-und- her Laufen warm zu halten. Auch im Startblock war es dieses Mal nicht wärmer, denn seltsamerweise hatten wir soviel Platz wie noch nie in meinen vorherigen 6 Starts in Frankfurt.
Frieren in der Masse ;-)

Wolkenloser Himmel und max 2° C

Der Startschuss fiel und wie üblich passierte erst mal nicht, erst nach 5 Minuten überquerten wir die Startmatte. Und jetzt war die Masse da! Was weiß ich wo die vorher alle waren, jedenfalls tummelten sie sich jetzt alle vor unseren Füßen rum- Freies Laufen war auf den ersten Kilometern fast unmöglich. Die ersten 5km vergingen in 25.01 Minuten. Ein bisschen zu langsam, aber es war noch früh im Rennen und kalt war es immer noch-gerade da wo die Sonne nicht hinkam. Unsere Dreiergruppe blieb zusammen und so langsam lief ich mich warm. 10km in 49:45-ein bisschen aufgeholt. Ich fühlte mich locker und gut und so reifte mein Plan heran-einfach solange wie möglich, aber mindestens bis km 25 mit den beiden mithalten und auf PB Kurs bleiben. 15km waren geschafft und immer noch waren um uns herum viele Läufer, das Feld blieb dicht zusammen doch nun war es möglich frei zu laufen. 15km -1:14:26, alles passt.
Nach etwa 18km musste Katja abreißen lassen und wir waren nur noch zu zweit unterwegs, aber wir ergänzten uns wirklich wunderbar. Meist war er ein Schritt vor mir, ab und zu auch ich. Das Laufen viel mir immer noch leicht und km 20 passierten wir in 1:38:59, die HM Marke in 1:49: 30. Dieser Streckenabschnitt mag ich ja nun so gar nicht. Er ist ein bisschen außerhalb und zieeeeeht sich. Aber im Gegensatz zum letzten Jahr wurden die Schritte nun langsam schwerer, aber nicht langsamer. KM 25 kam und wurde in 2:04:03 überlaufen . Irgendwann da "verlor" ich auch Andreas und war nun alleine auf mich gestellt und sofort fiel es mir schwerer mein Tempo zu halten, musste bewusst Pace machen um nicht in einen Schlappschritt zu verfallen. Trotzdem, ich überlebte diese Spange8glaube es ist eine Schnellstraße oder so) die mich schon sooft gefrustet hat und war nach 30km mit 2:29:30 nur ein bisschen langsamer geworden. Ich war jetzt schon zufrieden. Ich wusste, mit einer 3:29 würde es zwar wohl nichts werden (auch wenn Mikatiming das behauptete), aber eine PB war noch drin, sie liegt bei 3:32:27. Ich laufe so also vor mich hin, schaue mich ein bisschen um und...peng, da war sie wieder ! Katja hat ihr Rennen prima eingeplant und war wieder aufgelaufen. Sie kam gerade zum richtigen Zeitpunkt, genauso wie Andreas der nun auch wieder da war. denn die beiden zogen mich nun weiter. So lange wie möglich dran bleiben-das war mein Ziel. Einfach vorstellen, da vorne ist ein Gummiseil und das zieht mich hinterher.
Km 35-2:55:31- ich baute wieder ein bisschen ab.

Zum Vergleich:
Die ersten 5km in 5:01/km
von 5-10km  in 4:57/km
von 10-15km wieder in 4:57/km
von 15-20km sogar in 4:55/km
von 20-25km in 4:59/km
von 25-30km in 5:06/km
und nun von30-35km in 5:12/km

Doch noch konnte ich folgen, legte den km 37 sogar wieder in 5:04 zurück-doch dann war der Saft alle. Kein Sprit mehr im Tank. Beine wie Blei. Bei einer Verpflegungstelle lies ich Katja ziehen, sah sie noch etwa 20m vor mir und dann war sie weg. Spätestens bei km 39 war nur noch Kampf. Es mag daran gelegen haben, dass ich nichts trank unterwegs außer 3 Schlückchen Tee und auch nur ein kleines Gel zu mir nahm- aber ich hatte keinen Hunger und kein Durst. Ich glaube auch nicht dass es daran lag, ich war einfach nicht genug trainiert gewesen, nur ein langer Lauf auf Asphalt ist eben doch zu wenig. Und...die ewig gleichen Schritte kosten mich unheimlich Kraft. Keine Abwechslung in der Schrittlänge.
Bei km 39 dann ein Schock der mich nun wirklich alle Motivation auf PB fallen lies. Direkt am Streckenrand lag ein Läufer auf dem Rücken und ein Arzt machte gerade Herzdruckmassage, reanimierte ihn-oder versuchte es wenigstens. Er musste schon ein paar Minuten dort liegen, war also wohl kein ungeübter Läufer(er war also weit vor mir gewesen), also daran kann es wohl nicht gelegen haben. Ich werde wohl-obwohl ich es versuchen werde-wohl nie wissen, ob er wiederbelebt werden konnte.
Auf einmal war nun auch der letzte Wille weggeblasen. Nun nur noch ins Ziel kommen. Km 40. die letzten 5km im 5:44iger Schnitt-so was nennt man wohl eingegangen. Keine Chance mehr auf eine PB, nur noch ankommen.
Die letzten 2km hörten einfach nicht auf, das Kopfsteinpflasterstück wurde zum Gebirge, ich ging sogar ein Stück, lief wieder an, ging noch einmal, lief wieder an. Km 41-nein jetzt gehst du nicht mehr! Egal wie, Füße einer vo den anderen und Richtung Ziel. Die letzte lange Gerade vor dem Eingang zur Halle, ganz vorne, ganz weit weg sah ich das Banner, wusste das es dort in der Nähe links zur Halle ging. Sie kam näher, ich hatte mich wieder ein bisschen gefangen, bog endlich links ab, war kurz vor der Hall, überlegte noch ob ich spurten sollte-und lies es fallen. Wozu denn? So lief ich "gemütlich" über die Ziellinie-und sah mich gleich nach einer Sitzgelgenheit um. Die Beine, die Füße wollten nicht mehr-und ich schon gar nicht mehr. Ein Tisch in der angrenzenden Halle war meine Rettung. Hinsetzen und nicht mehr aufstehen!
Kaum saß ich, kam Roland auf mich zu-er sah viel entspannter aus als ich, war er doch schon 20 Minuten vor mir angekommen! Kurz darauf kamen auch Katja und Andreas wieder rein und begrüßten mich. Andreas lief mit  3:34:16 und Katja mit 3:33:39 ein. Ich hatte also mit meinen 3:36:38, über 3 Minuten auf den letzten 4-5km verloren.
Wir warteten noch bis Angelika zu uns stieß, quatschten noch ein bisschen und während meine beiden "Pacemaker" schon mal duschen gingen, holte ich mir endlich meine Medaille ab
Angelika, dahinter Roland, ich, Katja und Andreas
Draußen war mittlerweile die Hölle los, nur war es dazu noch saukalt und die Folien hielten nicht wirklich warm. Die heiße Suppe war dieses Mal ohne Nudeln und Gemüse, auch gab es gestern kein Studentfutter wie sonst und das letzte Stück Kuchen wurde uns direkt vor der Nase weggeschnappt-na toll!
Also dann lieber rein zum Taschen holen und Duschen. Ich verabschiedete mich von Angelika und Heike( die ich hoffentlich mal bald wieder sehen werde), holte meine Tasche und ging duschen. Das heißt ich wollte, denn nun waren lange Schlangen vor jeder einzelnen Dusche. Ich fror erbärmlich, zitterte, weiß gar nicht was mit mir los war. Klar war es kalt, aber trotzdem-normal war das nicht.
Nach dem Duschen traf ich mich wieder mit den anderen Läufern aus Pirmasens, ein Photo wurde noch gemacht
und dann wurde im Bus gefeiert. Ganz klar, unser Saarländer Andreas war da gleich dabei :-)
Generell muss ich sagen, dass dies die allerbeste Lösund war für mich. So entspannt, so locker kam ich noch nie nach Frankfurt und dazu hatte ich jede Menge Spaß, sehr nette Gespräche-und günstiger wie jede Autofahrt war es auch ncoh. ich denke ich werde noch öfters bei der Truppe vorbei schauen.

Resümee:
Ich bin wirklich zufrieden. Ich wusste wirklich nicht wie lange ich das Tempo durchhalten kann, hätte nicht mit 35km gerechnet. Dass ich meine PB um 4 Minuten verpasst habe, macht mir wirklich nichts aus. Es war nach langer Zeit mal wieder ein schneller Marathon für mich und wenn man bedenkt, dass ich nur eine Woche zuvor einen schweren, schnellen HM gemacht habe, ist das Ergebnis sowieso gut für mich. Ich habe gemerkt, dass die 3:30 keine so unüberwindliche Mauer ist für mich. Mit etwas "Hätte" hier und ein bisschen "Wäre" dort und mehr Training, kann es klappen. Und noch ist nicht aller Tage Abend.
Heute Abend geht es mir nicht ganz so gut, wahrscheinlich habe ich mich doch ein bisschen erkältet (aber nun wirklich nicht tragisch), doch diese Woche werde ich, jedenfalls läuferisch sowieso sehr kurz treten ;-)

42,195km-3:36:38, Pace gesamt 5:08/km, über 3500 Kcal verbrannt :-)

PS: Bis zum gestrigen späten Abend habe ich nichts gegessen-sehr, sehr ungewöhnlich für mich schon an einem normalen Tag. :-)

Kommentare:

Sinusläufer hat gesagt…

Erstmal gute Besserung! Die PB hätte ich dir gerne gewünscht aber wie du schon geschrieben hast bieten sich noch genug Möglichkeiten.
Den Läufer am Wegesrand liegen zu sehen ist sicher kein Motivationsspritze wenn man selbst angeschlagen ist. Sowas läßt einen ja grundsätzlich nicht kalt.Ich hoffe du erfährst bei der Recherche nur Positives.

Claudi hat gesagt…

Lieber Martin,
herzlichen Glückwunsch zum Finish. Leider habe ich Dich nicht erkannt...
...aber ich darf Dir schreiben, dass heute morgen im Radio gesagt wurde, dass der Läufer von Km39 wiederbelebt werden konnte und sich außer Lebensgefahr befindet.
Ich wünsche Dir gute Erholung!
Alles Liebe,
Claudi

Martin hat gesagt…

Danke ihr beiden! Ich habe noch einmal kurz hier per Smartphone rein geschaut und bin froh es getan zu haben:-)
Schön dass es dem Läufer wieder besser geht und danke für eure Glückwünsche!

Blumenmond hat gesagt…

Ja, so ein Bild schockt ganz sicherlich und gut zu lesen, dass es gut ausgegangen ist.

Erhol Dich gut und jetzt kannste Dich wieder auf die abwechslungsreichen Läufe im Pfälzerwald freuen.

ultraistgut hat gesagt…

Schöne Erinnerungen an letztes Jahr, ein wenig beneide ich dich schon - gut gelaufen für dich !!!

Martin hat gesagt…

@Anja: ich werde mich die ganze Woche wohl erholen. Auch zwangsweise, weil eben der Fuß immer noch Probleme macht.
@Ultraistgut:
Ja ich habe auch an letztes jahr gedacht :-) Schade, dass dieses Mal viel weniger Zeit war um alles zu genießen, aber dies ist der einzige Nachteil gewesen. Vielleicht laufen wir ja mal zusammen, wer weiß ?

Sinusläufer hat gesagt…

@Claudi Schön zu lesen. :-)

Jörg hat gesagt…

Gratulation, tolle Zeit.
Klar dass die Enttäuschung etwas da ist, wenn man auf Bestzeitkurs war. Aber für eine 3:30 muß es bri uns schon ziemlich optimal laufen und wir müßten wohl noch i tensiver trainieren.

Anonym hat gesagt…

Hallo Martin,
erstmal herzlichen Glückwunsch zum Finish.
Hatte ja schonmal -so ziemlich genau vor einem Jahr- Kontakt zu Dir aufgenommen. Leider hat´s dann doch nicht geklappt, mit einem gemeinsamen Läufchen; meine Schuld!
Bin seit paar Monaten auch mit dem LT-PS unterwegs! In der Tat nette Leute. Hatte Peter gebeten Dir einen lieben Gruß auszurichten. Vielleich sehen wir uns ja mal beim Lauftreff, wobei ich das etwas zurückstelle, weil ich nicht so gern in Dunkelheit und auf der Straße laufe. Ich denke Deine Rfnr. steht im Telef.-buch, dann kann ich mich ja mal melden.

Bis die Tage
LG Wolfgang K.

Martin hat gesagt…

@Jörg :
Stimmt da muss alles passen. Aber ich habe gesehen, dass es möglich ist und irgendwann werde ich auch mal mehr trainieren und hoffen, dass es klappt.
@Wolfgang:
ja irgendwie hat es nicht geklappt. Beim Lauftreff werde ich vielleicht auch 14tägig vorbei schauen (Schicht), aber natürlich auch alleine oder mit anderen Freunden weiterhin unterwegs sein. Ich stehe leider nicht im Telefonbuch, aber ich sende dir gerne meine Nummer zu!

Frank Biermann hat gesagt…

Zuerst mal Gratulation zu deiner Leistung und Trübsal blasen muss man bei dieser Zeit nicht auch wenns nicht zur PB gereicht hat. Du wirst noch öfters die Möglichkeit dazu haben. Super gemacht und nun gute Erholung.

Anonym hat gesagt…

@Martin
Ja, gib Deine Tel. nochmal durch! Hast Du noch meine email-Adr.?

Gruß Wolfgang

Pienznaeschen hat gesagt…

Ufff, so ein Anblick haut erst einmal ganz schön rein und macht nachdenklich...

"Dabei" wäre ich ja auch gerne gewesen, nächstes Jahr wieder:)

jo hat gesagt…

wow!
was für eine tolle zeit. habe den frankfurt marathon im fernsehen verfolgt, da kamen schon wehmütige gefühle auf, ich wollte ja auch immer mal dabei sein. vielleicht wirds ja 2014 was!
so genial mit dem einlauf in die halle, das muss man erlebt haben. so, und jetzt befehl: haxen hochlegen und ausruhen, bitte!

Martin hat gesagt…

@Frank:
Nee Trübsaal blase ich im Moment wirklich nicht, dazu lief es auf den ersten 30-35km zu gut. Es fehlte eben die Tempoausdauer und das kann man trainieren.
@Wolfgang:
Uff kann ich gar nicht sagen, da jeden tag dutzende von Mails hereinkommen. Schreib mir doch einfach an :
Pfaelzerwaldlaeufer@gmail.com
:-)
@Pienznäschen:
Und dann wird der Kleine bestimmt auch dabei sein :-) Wenn es nicht zu kalt für ihn ist.
@Jo:
Nicht nur der Einlauf ist toll, aber der natürlich besonders. Kenne das von keinem anderen Marathon. Ist schon ein bisschen Gänsehaut dabei. Wäre schön, wenn du das 2014 auch genießen könntest.
Und ich habe mich schön ausgeruht-bis heute :-)

Andreas hat gesagt…

Gratulation zur tollen Zeit! Und PB kann es ja nun wirklich nicht immer sein, dazu gehört eben, dass alles rundum stimmt. Dieses Mal hat halt ein Quäntchen gefehlt...

Wenn es tatsächlich nächstes Jahr klappen sollte und ich das erste Mal in Frankfurt an den Start gehe, werde ich wohl 3:45 h anpeilen. Da bist du dann bereits eine Viertelstunde im Ziel ;-)

www.lauferleben.blogspot.de hat gesagt…

Halloooo.....-)
ich habe sehr interessiert deinen Beitrag gelesen und wollte dir meine Glückwünsche aussprechen. Es ist immer wieder schön, solche Laufmomente zu lesen. So kann man sich immer wieder ein Bild über die Strecken machen.Glückwunsch!

lieben Gruß Mathias

Martin hat gesagt…

@Andreas:
Na das werden wir dann sehen, wer auf wen wartet :-)
@Mathias:
Ich danke dir! Aber der Jungfrau Marathon wartet noch auf mich. Dein Video dazu ist einfach klasse!

Petra hat gesagt…

Lieber Martin,

wenn auch sehr verspätet möchte ich dir ganz herzlich zum erfolgreichen Marathon-Finish grastulieren. PB hin oder her: Du hast dich durchgekämpft und eine tolle Zeit hingelegt.
Aber ehrlich: Ich hätte nicht auf die Jacke verzichtet... :) Ich glaube, da wäre ich erfroren :))
Schade, daß wir uns nicht getroffen haben. Aber ich glaube, bei dieser Läufermasse war die Chance sehr gering, zumal ich ja auch eine Stunde später als du ins Ziel gekommen bin.
Ich habe übrigens außer der Suppre überhaupt keine Verpflegung mehr gesehen. Dazu war es einfach zu voll. Und die Duschen auch.
Trotzdem war es toll.
Viele liebe Grüße
Petra