Sonntag, 13. Mai 2012

Rennsteigsupermarathon-oder-wenn der Zahnarzt auf der Bühne singt

Im Ziel
Normal ist das nicht. Nee bestimmt nicht. Dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los. Es ist nicht normal morgens um 5.00 Uhr auf dem Markplatz zu stehen-nicht um die Verkaufstände  aufzubauen, nein um zu laufen. Und um dich herum füllt sich der Platz

 Normal ist auch das nicht, was im Anschluss nach dem Lauf im Festzelt abging. Dazwischen ...war es sowieso nicht normal.
Die Anreise war durch Staus langwieriger als geplant und das sehr warme schwüle Wetter war auch nicht das was wir Läufer uns so wünschen. Die weiteren Aussichten verhießen jedoch einen rapiden Temperatursturz auf 2-8° C und Regen-womit wir nun auch nicht sonderlich zufrieden gewesen wären :-) Bei der Startnummernausgabe jedoch war es noch bullig heiß, doch am Himmel waren schon am Horizont dicke dunkle Wolken zu sehen. Zum Glück hatte ich geschätzte 35 Garnituren Laufklamotten dabei um auf jedes, wirklich jedes Wetter gerüstet zu sein.
Nach dem beziehen der FW machte ich mich auf zum Festzelt nach Schmiedefeld.  Dort angekommen rief ich Eddy an, mit ihm wollte ich mich treffen.
Er meldete sich : Hallo,ich bin schon im Zelt!
Darauf ich: Ich stehe davor, wo seid ihr denn genau?
Er nun wieder: Wenn ich rausschaue steht dort ..(habe ich vergessen was es war-ich jedenfalls sah es nicht )
Ich: Also vor mir ist der  Telekomstand!  Den sah nun er wiederum nicht
Er erwiderte : Wir sind ganz nah bei der Klosausgabe
Ich: Klöße??? Hier gibt es keine Klöße, hier gibt es Nudeln! Du bist in Eisenach im Zelt und ich stehe in Schmiedefeld vorm Zelt!!!
So also trafen wir uns dann noch nicht :-) Noch nicht.
Der nächste Morgen-sehr früh, genau gesagt 2.15 Uhr. Aufstehen! Dabei hatte ich mich gerade vor 3 Stunden erst hingelegt. Aber es half nichts. Kaffee trinken, anziehen, Tasche packen und ab nach Schmiedefeld fahren und dort einen Parkplatz suchen, denn dort fuhr der Bus ab der uns zum Start nach Eisenach fahren sollte. In Schmiedefeld ist ja das Ziel. Normale Fahrzeit etwa 1 Stunde-mit d e m Bus allerdings fast zwei Stunden. Ich hätte gerne noch ein bisschen geschlafen, doch es entwickelte sich ein Gespräch mit meinem Sitznachbarn der dies verhinderte. Naja Schlaf wird generell überbewertet ;-)
Ach ja das Wetter: Es war perfekt !Kühl, trocken und bewölkt-jedenfalls als wir den Himmel wieder sahen, denn noch war es dunkel.
So nach und nach trafen wir uns- wie genau mit welchen Problemchen (Hallo Eddy :-) )kann ich nicht alles schildern. aber es klappte schließlich doch!
Vor allem -ich traf Jörg, der mir sogar noch an den Start einen Kaffee mitbrachte! Mit ihm wollte ich zusammen den Lauf bestreiten. Zu zweit ist besser als alleine und da wir beide etwa die gleiche Wunschzielzeit hatten, passte das perfekt. Und vor allem-es passte auch menschlich sofort ! Ein toller sympathischer Läufer eben :-)
Und wer da noch alles dazu kam-einfach wunderbar!
Ultraläufer sind immer todersnt :-)



Endlich gefunden:Eddy

Ohne Worte!
Mein Laufpartner:Jörg

 
Ach ja die Zeit! Nach meiner schlechten Vorstellung im letzten Jahr mit Einbrüchen ohne Ende sollte es dieses Jahr ja besser werden. 8 Stunden 30, also eine halbe Stunde schneller als letztes Jahr wäre toll, 8:45 noch gerade so gut, alles darüber eine Enttäuschung wenn ich ehrlich bin.
Nach ein paar Photos knallte der Startschuss-und der Startbogen brach zusammen-erschossen!


Notgedrungen stellte sich einer darunter und hielt ihn hoch-so was kommt vor :-)
Die Massen (3000 waren am Start des Supermarathon) schlängelten sich durch Eisenach in der wohl niemand mehr schlief :-)
Die ersten 25km geht es ja nun mal auf den Inselberg, Also meistens rauf, mal moderat, mal steil. Und hier gibt es nur eine logische Entscheidung: Gehen! Es bringt überhaupt nichts den Berg hoch zu quälen, wenn man nur so schnell wie ein Walker ist, es kostet nur Kraft die mit Sicherheit nach ein paar Stunden fehlt. Auch hier das perfekte Zusammenspiel zwischen Jörg. An manchen Stellen konnte man auch gar nicht laufen, zu viele wollten an manchen Engstellen durch und wenn vorne ein paar gingen, "musste"man auch gehen :-)
Es gab aber auch durchaus flachere, oder auch abfallendere Passagen und auf denen lief ich immer wieder Gefahr zu schnell zu laufen-doch Jörg passte schon auf. Natürlich wurden alle Verpflegungstellen mitgenommen, man läuft definitiv Gefahr trotz der verbrauchten 7000 Kcal noch Gewicht zuzunehmen.
 
 


 
Doch dieses Mal hielt ich mich zurück, nur einmal futterte ich ein Würstchen
und ansonsten deckte ich meine Kalorien durch süßen Tee und Cola sowie ab und zu ein paar Rosinen und Chashewnüssen aus meinem Vorrat. Und natürlich Salz nicht zu vergessen.


Nach 18km kam die erste Zeit-Matte. 2:03:42 wurde gemessen und damit doch noch schneller als letztes Jahr (2:08) Fühlte sich aber überhaupt nicht danach an, aber ich nahm es gerne an.
 
 
 
  Nach 25km waren wir dann zum ersten mal oben-auf dem Inselberg eben. :-)
Der erste lange Asntieg ist Geschichte ;-)
Was nun folgte gefiel mir aber gar nicht, denn steil bergab führte der Weg nun und die schönen erarbeiteten Höhenmeter wurden weggewischt :-( Außerdem war die Rutschgefahr enorm!
Jetzt geht es bergab!
Die nächsten Kilometer waren ein weiteres auf und ab, jedoch nicht mehr so lange Aufstiege wie zu Beginn. Es lief einfach.
Weiter führte unser Weg und zwei wirklich steile Passagen wurden gehenderweise gemeistert. Auf dem Profil fast nicht zu sehen sind sie doch sehr Kräfteraubend wenn man sie zu schnell angeht
Kilometer 37,5 und die nächste Zeitmessung :  4:13:32  Für einen Marathon wäre das nicht toll aber hier war ich richtig froh, hatte ich doch im Jahr zuvor 4:31:45 gebraucht. Eine Viertel Stunde Vorsprung-konnte ich das halten?
Was auch zu erwähnen wäre : Nach jeder Versorgungstelle folgt ein Berg! Immer wenn du was zu futtern bekommst, hast du auch gleich die Chance dies zu verwerten! Praktisch!
Bei km45 etwa trennten sich unsere Wege.Jörg verschlug es in die Büsche und ich war alleine! Wääääh! Doch der Einbruch blieb aus-ich konnte sogar richtig Gas geben. Die vorher gesparte Kraft war nun da und ich überholte, überholte, flog scheinbar, überholte und fühlte mich wunderbar! So einen Zustand bezeichnet man wohl als "Runners high" oder als "flow" Egal wie-es war einfach geil! Es macht viel mehr Spaß an anderen vorbei zu laufen als, wie ich letztes Jahr, von anderen überholt zu werden. Und ich konnte mit ihnen mitfühlen! Ich wusste wie man sich fühlt wenn die Kräfte weg sind, der Wille erlahmt.

Kilometer 54,7-das Zwischenziel. Hier konnte man den Lauf beenden -aber heute bestimmt nicht ! 6:06:18 wurde gemessen gegenüber 6:41 letztes Jahr. Tschaka Juheißsasa ! 35 Minuten Vorsprung-eine zeit unter 8:30 wäre drin! Und es ging mir weiterhin gut. Natürlich wurden nun die Beine müder-aber der Kopf nicht! Noch immer waren flache Zeiten unter 6min/Kilomter drin, bergab sogar mal eine Zeit um 5 Minuten -bergauf natürlich auch mal über 7 Minuten, denn nun wollte ich nicht gehen-ich musste bei steileren Stücken.
Der höchste Punkt ist erreicht und etwa 61km hinter uns ! 

Diese mal wusste ich, dass es nun zwar meistens bergab ging-aber eben nur meistens! Die leichten und mittleren Steigungen waren letztes Jahr der wahre Horror! Krämpfe in beiden Beinen machten Laufen unmöglich, ich wurde durchgereicht-aber nicht heute! Immer wieder konnte ich mich an Läufer ranziehen-vorbeigehen. Es war nicht mehr lockeres Laufen, nein, aber auch die anderen mussten kämpfen. Kaum noch ein Lachen, jeder war bei sich.
Kilometer 64-der letzte Messpunkt vor dem Ziel : 7:14:02 ! Also ein Schnitt von 7:17/km für die letzten 10km.Ich war perplex, rechnete zigmal nach. Es kam mir schnellervor  -aber die Gehphasen kosteten Zeit! Viel Zeit. Doch : Letztes Jahr war ich hier schon bei 7:59!  45 Minuten war nun der Vorsprung! Eine Zeit um 8:15? Wäre geil, wäre phantastisch!
Jetzt wurde jeder Kilometer wichtig! Immer am Tempo arbeiten-nicht nachlassen!
5:37-5:23-4:51-5:13 das waren die nächsten Kilometer. Rechne ! Überlege! Was ist drin? Was tun wenn nun die Krämpfe begännen? Weg mit dem Gedanken!
Oder wäre eine Zeit unter 8 Stunden drin? Zahlen wirbelten wild durch den Kopf. Doch da-der nächste Anstieg-verdammt das würde nicht reichen! 7:21 für den Kilometer-keine Chance mehr für unter 8 Stunden. Jetzt nicht zu sehr nachlassen, auch wenn nun die Sonne schien, du zu warm hast, die Beine nun wirklich nicht mehr wollen, die die Schultern schmerzen, die Ellenbogen du nur noch ins Ziel willst: Halt dein Tempo oben, gebe der Müdigkeit nicht nach !
Noch ein Kilometer-Gott sei Dank, endlich. Noch einmal rauf-wenn auch nur ein kleines bisschen, doch das war nun auch ein Berg-dann der Zielkanal!
Ich sah mich um-keiner hinter mir-jetzt bitte kein Krampf mehr!!! Noch 50 Meter-die Leute jubelten jedem zu! Auch mir ! Noch 20-was ist das? Da schoss einer vorbei!! Die Reflexe reagieren ohne nachzudenken-ich spurtete-er spurtete-er zog vor und ich nach und noch ein bisschen schneller-ich war durch-hauchdünn vor ihm. Ich hatte es geschafft-nein nicht den letzten Spurt-ich meine mein den ganzen Lauf. Das super Gefühl dabei, das harte Training( gerade am letzten WE wo viele meinten es war zu hart) -es hatte sich gelohnt!
 8:04:20
so das offizielle Ergebnis-ein Traum für mich! 50 Minuten für die letzten 9,3 km- da könnte noch was besser gehen-aber genug für dieses Mal.
Müßig zu überlegen was wäre gewesen wenn-wenn ich weniger fotografiert hätte, kürzer an den versorgungspunkten angehalten, was zählt ist : Ich fühlte mich viel besser als letztes Jahr und war dabei 52 Minuten schneller!
Ich saß im Ziel genoss es still, (siehe erstes Photo ganz am Anfang)...

 
....stand irgendwann auf, schnappte mein Kleidersack, duschte. holte mein Finshershirt ab (incl. einem langen Stau davor) for dabei wir verrückt, denn ich hatte nur eine dünne Jacke dabei-die dickere lag im Auto und ich wollte nicht runter ins Dorf laufen und sie holen :-)
Jörg meldete sich, auch er war im Ziel gut angekommen, kam zu mir und zusammen ging es ab ins Zelt. 7000kcal wollen ersetzt werden:-)
 

Nach und nach kamen Peter, Jens der seinen ersten Ultra ebenfalls gefinisht hat, Melanie, Anne, "Bienchen" , Evi, Steffen,Gerd und was weiß ich noch wer alles dazu und was dann kam-ist einfach unbeschreiblich!
Die folgenden 4 Bilder hat Steffen gemacht,vielen Dank!
 

Man kann es nicht-und man sollte es auch nicht-man muss es erleben. Wenn tausende Menschen auf den Bänken stehen, die gleichen Lieder mitsingen, schunkeln, klatschen, lachen und einfach gut drauf sind. Da steht ein Zahnarzt auf der Bühne singt Lobeslieder üebr den Rennsteig, über den Thüringer Wald und ein tausendfaches Echo schallt durchs Zelt. Wie sagte einer :
"Du wirst Lieder singen und Sachen tun, die dir normalerweiße peinlich sind!"
Und recht hatte er-ich sang lauthals mit, ich schunkelte mit-man kann sich nicht entziehen. Ein Erlebnis-unbeschreiblich!
 
 
 
Nun bin ich wieder zuhause. Nur ein bisschen müde Beine erinnern körperlich an das Gewesene-aber die Erinnerung im Kopf, die wird wohl nie vergehen. Rennsteig-das muss man erleben. Und wenn du dann das Finishershirt des Supermarathon an hast, ist es das schönste Kleidungstsück der Welt:-)


Kommentare:

Eddy hat gesagt…

Lieber Martin, hier kommen Standing Ovations aus Bremen: BRAVO und Glückwunsch zu Deiner überragenden Leistung!!

Auch wenn es vor und nach dem Lauf leider ein paar mal nicht geklappt hat: ich bin froh und stolz, Dich endlich auch live erlebt zu haben! Auch wenn es nur kurz war: ab jetzt habe ich "noch mehr Nähe" zu Deinen Blog-Berichten. Und ich bin sicher, dass wir uns mal wieder begegnen werden. Dann hoodentlich mit etwas mehr Zeit - mindestens fürnein gemeinsames Bier :)

Gute Erholung - und noch mal herzlichen Glückwunsch zu Deinem tollen Lauf! Viele Grüße, Eddy

Blumenmond hat gesagt…

Wow, so eine Steigerung ist ja der Wahnsinn. Ich meine, ich kapier ja eh nicht, wie man so lange laufen kann aber kannst Du mir erklären, wie man nach 60km noch rechnen kann? Mir fällt das ja nach 15 schon schwer. Tsss.. Ihr seid alles Helden. Und so schön, so viele bekannte Gesichter auf den Fotos zu sehen. Toll, toll, toll.. Glückwunsche Ihr Lieben!

lizzy hat gesagt…

im Gegensatz zu Anja weiß ich schon, wie man so lange laufen kann. Leider nicht, wie man in der Zeit so weit kommt ;-)

Irre Zeit (und die 4 Minuten und ebbeskram, die sind ja ein guter Motivator für's näxte Jahr ;)

Herzlichen Glückwunsch und erhol' dich gut.

weinbergschnecke hat gesagt…

Ganz, ganz großes Laufkino, lieber Martin! Herzliche Glückwünsche zu dieser tollen Leistung - wie man so schnell auf so einer profilierten Strecke so weit kommen kann, weiß ich zwar nicht, aber es ist schön zu hören, dass sowas geht!

Liebe Grüße und gute Erholung!
Anne

Gerd hat gesagt…

Noch mal Glückwunsch zu deiner tollen Leistung. Und für nächstes Jahr die Option sub 8h! ;-)

Jörg hat gesagt…

Auch von mir noch mal Gratule. Allerdings überlege ich immer noch,welche Abkürzung du gefunden hast - so schnell kann man auf der zweiten Hälfte gar nicht sein!

Jörg

Anonym hat gesagt…

Moin Martin,
toller Bericht, da konnte man nochmal richtig mitlaufen. Schön, daß wir uns mal wieder getroffen haben.
Gruß
Peter

ultraistgut hat gesagt…

Hallo, Martin, aus jeder Zeile spricht die Freude, die du gehabt hast - super Lauf - super Zeit - ganz herzlichen Glückwunsch !!

Tolle Begleitung- ein sympathisches Team !!

Filz-Tilly hat gesagt…

WOW - da bekommt man ja beim lesen richtig Lust. Deine Verbesserung ist der absolute Hammer - und noch dazu mit so viel Freude!!! Absolut COOL - auch hier noch mal "GLÜCKWUNSCH zu diesem tollen Rennen"!!! Lasse die Erinnerungen niemals los.
P.S.: Geschockt war ich ein wenig über das Foto mit dem Würstchen - aber ich bin ja kein Ultra... :-)

Jetzt erhole Dich gut und viel Spaß beim breit grinsen

Frank Biermann hat gesagt…

Einfach nur Klasse Martin was du da geschafft hast. Eine unglaubliche Verbesserung zum letzten mal. Ich gratuliere dir! Applaus!

Steve hat gesagt…

Hallo Martin,

vielen Dank für diesen tollen Bericht und natürlich die herzlichsten Glückwünsche zu deiner super Leistung.

Ich war auf dem HM unterwegs und je nachdem wie es dieses Jahr bei mir weiter geht, werde ich nächstes Jahr auch den Super-Marathon in Angriff nehmen.

Viel Spaß beim Erholen


Viele Grüße

Steve

Pienznaeschen hat gesagt…

Glückwunsch und vielen Dank für das Mitnehmen auf dieses Abenteuer und wenn Du das mit dem rechnen, dem lange laufen und überhaupt erklärt hast, dann könntest Du bitte im nächsten Atemzug noch erklären wie man danach noch schunkeln etc. kann? ;)

Martin hat gesagt…

@Eddy:
Vielen Dank und den Glückwunsch gebe ich gerne zurück !Schließlich war es für dich "Flachländer" viel schwerer gewesen! Und das macht das Internet doch so toll-man lernt immer weider neue nette Leute kennen!

Martin hat gesagt…

@Blumenmond:
Ja das rechnen war schwerer wie das Laufen -jedenfalls teilweise. hat was irgendwie mit Masse mal Beschleunigung zu tun, also -ich bin die Masse-dort ist die Beschleunigung ;.)
Danke für den Glückwunsch!

Martin hat gesagt…

@Lizzy:
ja du weißt was es heißt -ich erinnere mich gut als du-mir-nichts dir-nichts so ein Ding abzogst:-)Und das mit den 4 Minuten habe ich ja extra deswegen gemacht :-)

Martin hat gesagt…

@Anne:
Danke-war ja auch ein langer Film in diesem Kino :-)Du weißt es vielleicht noch nicht-aber wer weiß ? Solltest du mal ausprobieren!

Martin hat gesagt…

@Gerd: Wäre eine Option :-) Und was hast du dann vor ? Du weißt ja-Ziele braucht man!

Martin hat gesagt…

@Jörg: das war ein "Wurmloch" (jedes Enterprise-Kind weiß was ich meine) ;-)
Und da gelten keine normalen Zeit udn Wegebestimmungen ;-)

Martin hat gesagt…

@Peter: Finde ich auch-war ja schon eine Zeitlang her als wir uns davor trafen!

Martin hat gesagt…

@Ultraistgut:
Danke sehr Margitta! Es waren bestimmt "deine" Rosinen die mich beflügelt haben!

Martin hat gesagt…

@Filz-Tilly:
Es sei dir verziehen dass du ein wenig geschockt warst-du kennt mich noch nicht so richtig ;-)
Futtern kann ich nämlich noch viel besser wie laufen :-)
Aber diess Mal aß ich ja nur ein kleines Würstchen-letztes Jahr war es viel mehr! :-)
Und so langsam tut das Grinsen weh-Muskelkater in den Gesichtsbacken ist auch neu :-)

Martin hat gesagt…

@Frank:
Danke sehr! Ich bin auch noch immer erstaunt wenn ich daran denke. Es läuft wirklich so richtig rund im Moment. Wer weiß wie lange noch das so ist-aber so lange genieße ich es auch :-)

Martin hat gesagt…

@Steve:
Willkommen auf meinem Blog! Ich kann es dir nur empfehlen! Außerdem ist da lange nicht so viel los wie bei dem HM-Lauf. Und wie bekommen bessere Verpflegung-siehe oben! ;-)

Martin hat gesagt…

@Pienznäschen:
Es geht ungefähr so : Je müder du wirst umso länger wird die Strecke proportinal zur vergangenen Zeit im Quadrat des vergossenen Schweißes!
Aber eiens kann ich dir sagen : das schunkeln tut nicht nur psychisch weh-nein es zog in den Oberschenkeln wie verrückt!

Laufhannes hat gesagt…

Herzlichen Glückwunsch, lieber Martin!

Das Ding ist einfach der Wahnsinn. Erhole dich gut!

Martin hat gesagt…

@Laufhannes :
Danke schön, das tue ich auch! Außer eben arbeiten gehen, Rasen mähen, Hecken schneiden...:-)

Pierle hat gesagt…

Da schließe ich mich gerne an:

Glückwunsch zu dem tollen Lauf und erhol dich gut!

Martin hat gesagt…

@Pierle:
Danke sehr!Bin nun lange genug erholt-ab morgen wird wieder gelaufen!

Anett hat gesagt…

Auch hier noch mal ganz herzlichen Glückwunsch und danke für den schönen Bericht. Bei dir liest sich das noch lockerer als bei Jörg. Unglaublich, das sind ja immerhin fast dreiundsiebzig Kilometer!!!
Schön, dass wir uns über den Weg gelaufen sind. Erhole dich gut!

Martin hat gesagt…

@Anett:
Danke! Ich glaube dass bei mir einfach noch ein paar Endorphine übriggeblieben sind und nun in der Blutbahn fröhlich ihr Unwesen treiben:-)
Ich hoffe wir sehen uns nächste Jahr wieder ! Spätestens!