Montag, 28. Oktober 2013

Lehrstunde auf der "Stairway to hell"- Gelita Trail Marathon Heidelberg

Was tun? Stehen konnte ich nicht-die Oberschenkel machten sofort zu. Hinknien auch nicht-das gleiche Problem. Stretchen? Wie denn? Sofort meldet sich so ein andere blöder Muskel in der Leiste der meint mitsingen zu müssen im Konzert der geplagten Muskeln. Die Waden sind schon lange zu und wurden schon zwei mal gedehnt um wieder weiter laufen zu können. Also was tun? Weiter! Jede Stufe, ein aus Fels gemeiseltes Marterinstrument, erklimme ich mit den Händen auf die Oberschenkel gestützt, vorneübergebeugt wie ein altes Mütterchen.Dabei war alles ganz anders geplant.
200 Minuten vorher:
Wir waren da! Hatten das Auto in einem Parkhaus direkt neben Start und Ziel unterbringen können-perfekt!
Überraschenderweise war das Wetter ganz anders als noch in der Nacht zuvor-es war trocken. In der Nacht waren noch heftige Gewitter unterwegs gewesen und Sturm und Regen verbreitet. Aber jetzt am frühen Morgen war nichts mehr davon zu sehen. Zusammen mit unseren Frauen die uns begleiteten und "betreuten" waren Hans, Uwe, Werner, Klaus Dieter und ich am Start des Gelita Trail Marathon in Heidelberg. Ganz ehrlich-ich weiß noch immer nicht wer oder was "Gelita" ist :-)

Bild von Hans gemopst( Uwe,ich, Klaus- Dieter, Hans und Werner)
Photoduell mit Pia und Gabi



Die Zeit zum Start verging rasch, das Wetter hielt, die Menschen um uns herum emsig wie ein Bienenschwarm kurz vorm Schwärmen. Was auffiel war, das keine, sagen wir, eher fülligere Personen am Start waren. Ich meine diejenigen die mich bei einem normalen, flachen Marathon auch gerne mal stehen lassen und an mir vorbei fliegen. Hier waren nur Läufer die schon vom Aussehen schnell wirkten. Überall blickten mich Finishershirts aller Art an, deren Namen mir eine gewisse Ehfrurcht einflößten. War wohl auch so von den Trägern geplant. Auch ich hatte ein ähnlcihes Shirt an. Aufdruck: Laufteam Pirmasens. Wenn das nicht schon mal Respekt einflößt :-)
Die etwa 1000 Starter wurden in drei Wellen losgelassen. Zuerst ging es durch die wohlbekannte Altstadt, dieser Teil wird auch beim HM gelaufen den ich ja auch schon zwei Mal gelaufen war. 3km Einlaufen durch die Innenstadt, bis es über die Brücke auf die andere Neckarseite ging. Auf der Brücke selbst eine Stimmung wie auf einem Volksfest. Links und rechst viele begeisterte Zuschauer die uns "Helden" anfeuerten. Wir sahen gut aus, kein Wunder- noch war ja nichts passiert. Tempo so um 4:45. Alles easy.

Bild von Hans
Auch von Hans-er hat einfach mehr Zeit gehabt-oder bessere Kondition :-)
Nach der Brücke bogen wir rechts ab, nicht wie sonst links, und noch ging es flach weiter.
Blick nach der Brücke hoch zum Schloß
Das dies nicht lange so bleiben würde war klar und wurde auch schnell zur Gewißheit, als der Weg nun links abbog und der erste Anstieg hoch zum Philosophenweg begann. Natürlich wurde er schnell steil und aus dem Traben wurde rasch ein schnelles Gehen in der Gruppe. Nur nicht jetzt schon den Helden spielen, es ist noch so viel zu tun, es liegen noch so viele Höhenmeter vor einem.
 


Ach ja, für die die es noch nicht wissen, es sollten über 1500 werden. Jedenfalls kamen wir trotzden gut voran und als wir den Philosophenweg erreichten, ging es schon ein bisschen bergab. Ist doch gar nicht so schwer! Doch war es, denn nun begann der erste ernstere Abschnitt, der über den Heiligenberg zur Thingstätte führt. Ich kann wirklich nicht mehr alles rekapitullieren, vieles habe ich vergessen, einiges bewusst verdrängt, anderes von den folgenden Ereignissen überlagert.
Immer wieder bergauf
Nur eines weiß ich: Es war teilweise richtig steil und als wir durch den Eingang zur Thingstätte liefen...
...sahen wir nicht nur ein phantastisches Bauwerk sondern auch die ersten Treppen.
Diese waren aber noch relativ leicht zu laufen. Ersten waren wir noch nicht so lange unterwegs (7km), zweitens waren es nicht soooo viele-vielleicht 200-und drittens waren sie schön gleichmäßig hoch.
Blick zurück
340 Höhenmeter waren geschafft! Nach 7 Kilometern, davon die ersten3,5 km flach, gar nicht mal so schlecht. Direkt danach ging es-nein nicht bergab-es ging bergauf! Es folgte nun zwar ein kleine Bergabpassage die gleich darauf wieder fleißig nach oben führte. Doch der Weg der nun auf den nächsten Kilometern kam war "mein" Weg. Nicht so steil ansteigend und ebener Untergrund. Ich klemmte mich hinter einen anderen Läufer, schaltete das Hirn aus und lief und lief. Ich weiß nicht genau wie schnell, aber mit Sicherheit deutlich unter 6min/km. Nach ein paar Kilometern war das aber auch vorbei, es wurde steiler und steiler und ich wusste erst bei km 16 würden wir den ersten Berg bezwungen haben
Easy? Schon lange nicht mehr. Irgendwann, irgendwie erreichte ich Kilometer 16. Ich glaube diesen Teil habe ich verdrängt. Das Hirn schützt sich ja durch so was mal gerne. Politiker kennen das.
Weitere 470 Höhenmeter erklommen. Das waren jetzt schon mehr als beim gesamten Pfälzerwald Marathon-von den Stadtmarathon gar nicht zu sprechen.
Doch nun-es ging bergab! Wahrlich ! Und wie schön war das Leben nun wieder. Tempo laufen, Beine fliegen lassen, aufpassen dass man sich nicht hinlegt und fast ein Lied auf den Lippen-aber nur fast, den ich brauchte meine Luft, langsam waren wir nun nicht mehr.  Bis Kilometer 28 ging es durchweg bergab, mal etwas flacher, mal etwas steiler. Herrlich! Gerade mal 80 positive Höhenmeter kamen auf diesen 12km zusammen.
Doch was war das? Zuckte da was in der Wade? Jetzt? Nee war wieder weg. Zum Glück.
Km 28 kam und damit die Wende zum Drama. Von nun an gab es kein leichtes Laufen mehr bis zum Ziel. Zuerst ging es auf einem breiten Weg bergauf. laufen und gehen im Wechsel waren angesagt, wobei gehen deutlich in der Überzahl war. Ich weiß nicht wie viele Kilometer, aber es kam mir endlos vor. Doch dann wurde es richtig ernst. Nach etwa weiteren 3km begannen meine Beine hart zu werden. Jetzt das nicht, kann ich nun überhaupt nicht gebrauchen! Gut ich hatte bis dahin höchstens 0,3 Liter getrunken und nichts gegessen, aber deshalb gleich Krämpfe? Und richtig es war warm gewesen, teilweise richtig warm sogar. Aber war das der Grund? Schnell zwei Salztabletten geöffnet,beide fallen gelassen, eine konnte ich noch retten und rein damit. Alleine-die Wirkung blieb (natürlich) aus.
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 Plötzlich ein Schlag in den Oberschenkel und ich lag fast da- Völlig verkrampft, keine Bewegung mehr möglich. Ich versuchte zu dehnen, hämmerte mit den Fäusten drauf los, nur sehr langsam wurde es besser. Weiter, sind ja nur noch 12km und für die ersten 30 hatte ich nur 3 Stunden gebraucht, besser als gedacht.
Doch es wurde schlimmer. Egal was ich machte, entweder Krampf in den Waden, oder Krampf in den Oberschenkeln. Zwei Mal musste mir einer helfen und die Wade dehnen. Ich dachte ernsthaft ans Aufhören.Viele liefen an mir vorbei, doch auch andere hatten Probleme. Alle paar hundert Meter stand einer und dehnte. Kilometer 32 oder so-der erste Teil der Himmelsleiter. Vielleicht 100-150 Steine, eher quer gelegte Felsen als Treppen, führten steil den Berg hinauf
Nun wollte ich wirklich nicht mehr, doch ich musste da hoch. Abwechselnd ein Bein vor das andere, langsam und sehr bedächtig. Jede Oma im Rollator wäre schneller gewesen. 150 Treppen können endlos sein. Wir kamen wieder auf einen Weg, ich glaube es ging sogar leicht bergab. Immer wieder Krämpfe die Pausen verursachten. Dann plötzlich Zuschauer im Wald und die Stufen links den Abhang hoch-der richtige Teil der Himmelsleiter war erreicht. Endlos zog sich die Karawane vor mir hoch, oben war gar kein Ende zu sehen, die Treppe schien wirklich in den Himmel zu führen. Kilometer 34 war erreicht. Ein paar flottere Schritte der Zuschauer wegen, doch dann war Schluss mit lustig. ich kann nicht beschreiben was auf den folgenden hunderten Stufen in mir vor ging. Es war wohl teilweise schiere Verzweiflung, ohnmächtige Wut über meine schlechte Vorbereitung, über die Mistkrämpfe die mich weiterhin durchschüttelten, abgewechselt durchSchmerzen die nun einfach nicht mehr aufhörten. Aber das war nicht das schlimmste. Ich war mental am Boden zerstört, ich konnte mir wirklich vorstellen wie es ist, wenn man einfach nicht mehr kämpfen will, sonder nur noch sich hinsetzen will und warten, egal was passiert. Nun kommt der Teil den ich schon am Anfang beschrieb. Zwei Querwege kamen, unterbrachen die Treppen. Ich hoffte der erste Weg wäre schon das Ziel oben, aber natürlich war er es nicht

Wie kann man so was widerliches einbauen? Unsinnige Gedanken, aber ich brauchte ein Ventil. Wieder ein Weg der querte, wieder einer der neben der Strecke stand und "Ihr packt das, es ist nicht mehr weit" rief und als Zusatz : Es sind nur noch 130 Stufen! Ich hätte ihn würgen können!  Und -es wurde stürmisch! Plötzlich fegten Böen durch die Bäume, Tannenzapfen prasselten herab (ich wurde vorher noch nie von einem getroffen, muss es auch nicht noch einmal haben ;-)  ) und auch sonst flog alles möglich Zeugs durch die Gegend.
Endlich, endlich wurde es heller- der Königstuhl war erreicht. Ca. 1200 (!!!!) Stufen haben wir bewältigt (Wikipedia) einfach unglaublich, wozu der Wille doch fähig ist. Und dazu weitere 520 Höhenmeter, die wir im Sack hatten.
Der Schnee war zwar echt, aber er wurde hinaufgeschafft ;-)



Das Haus auf dem Königstuhl. Hinter diesem liegt die Himmelstreppe.
Eigentlich wäre es nun genug gewesen. 35 Kilometer sind genug. Eigentlich. Doch da wir nun auf dem höchsten Punkt waren, müsste es nun nur noch bergab gehen, oder? Ich lasse nun das Thema Krämpfe weg, sie waren immer wieder da, ich musste anhalten dehnen usw.
Ich möchte euch nur den Weg vorstellen der bergab führte. Es war kein breiter Waldweg sondern ein mit Steinen, Felsen Wurzeln und jede Menge Laub "belegtem" Trailpfad der steil bergab führte. Du musstest stur auf den Boden schauen, jeden Schritt genau planen, nur nicht umknicken, jetzt nicht mehr, niemals! Etwa 1,5km ging es wirklich bergab-dann plötzlich wieder bergauf! Ich gab es auf zu meckern, zu fluchen. Irgendwie weiter, irgendwie ins Ziel. Wieder bergab, dieses Mal bis kurz vor das Schloss. Doch wieder mussten wir bergauf, liefen durch den menschenleeren Schlosspark (darauf kann man wirklich nächstes Mal verzichten) bevor es steil, so richtig steil abwärts ging. Keine Erholung sondern Pein für die Beinmuskeln
Unglaubliche Erleichterung als ich die Stadt erreichte. Nur noch ein verdammter Kilometer! Ich konnte wieder laufen, nicht so schnell, aber die Krämpfe bleiben auf dem Ebenen weg. Vorbei an einer Kirche( war es jedenfalls glaube ich) durch die Fußgängerzone. Kaum Zuschauer aber immer wieder nette Anmfeuerungen. Ich sah den Bogen! Vor mir ein Läufer mit dem Finishershirt des K78-ich dachte mir, wenn der hier so Probleme hat, dann muss es wirklich hart gewesen sein. Ich sprach ihn kurz darauf an und er bestätigte es mir. Ich konnte noch mal zulegen, kam durchs Tor-doch es war gar nicht da Ziel. Ich musste noch einmal 50 Meter weiter laufen um eine Ecke und da war es endlich und wartete auf mich.
Kilometer 35,5 bis ins Ziel-noch einmal 120 postive Höhenmeter
Noch nie war ich so erleichtert und gleichzeitig enttäuscht. Stolz darauf nicht ausgegeben zu haben, aber die Zeit 5:02, war auch angesichts der Strecke, nicht das was ich erhofft hatte. Für die letzten 12km hatte ich über zwei Stunden gebraucht-auch ein Rekord. Ich hatte wirklich alles heute gegeben, aber ich weiß auch, dass es viel besser möglich wäre. Aber nicht heute.
Natürlich ist es Alkoholfreies!
Jetzt am Tag danach, setzt sich alles langsam. Muskelkater in den unmöglichsten Muskeln (sogar in den Bizeps) eine Gang wie ein 80ig jähriger und ein großen Umweg um Treppen aller Art bestimmte den Tag. Natürlich war ich arbeiten, was noch ganz gut ging. Denn nur rumliegen hilft dabei nicht wirklich. Ob ich noch einmal dort laufe ? Gestern im Ziel war klar: Niemals wieder! Doch heute..ich weiß nicht. Weiß auch nicht, ob ich und wie ich besser trainieren könnte. ob die Krämpfe vermieden werden könnten. Mal abwarten, die Zeit heilt ja alle Wunden :-)
Jetzt erst mal zwei Tage Ruhe und dann....wieder laufen! Wird auch Zeit :-)

Kommentare:

Eddy hat gesagt…

Tjunge, Junge, ich hab beim Lesen förmlich mitgelitten! Großer Respekt dafür, dass Du das Ding trotz der schmerzen durchgezogen hast! Das hätte ich nie gepackt...

Gute Erholung!

Blumenmond hat gesagt…

Wow Respekt. Da ist dann wohl der Kopf gelaufen, nicht mehr der Körper. Kannst stolz auf Deine Willensstärke sein, die Dich dann ins Ziel getragen hat. Ich muss aufpassen, mir tun schon vom Lesen jetzt die Beine weh.

weinbergschnecke hat gesagt…

Was für ein K(r)ampf, lieber Martin! Mir ging es wie Anja, mir tut schon vom Lesen alles weh! Großartig, dass du den Lauf durchgezogen und nicht aufgegeben hast - Riesenrespekt und herzlichen Glückwunsch! Mit etwas zeitlichem Abstand wirst du, da bin ich mir ziemlich sicher, für nächstes Jahr die "Revanche" planen. Oder???? ;-)

Gute Erholung!
Anne

Anonym hat gesagt…

"Schmerz ist Schwäche, die den Körper verlässt", hab ich mal gehört. Dann bist du ja um einiges stärker geworden und hast deinen eisernen Willen weiter gestählt. "Reschpeggt, Martin".

LG Wolfgang

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Thomas Götz hat gesagt…

Ich erstarre alleine schon beim Lesen in Ehrfurcht! Respekt, Glückwunsch und Anerkennung an alle, die das Ding da durchgezogen haben!!

Ariana Röthlisberger hat gesagt…

Wahnsinnig - schon beim Lesen tut mir alles weh! Ich bewundere es total, dass Du den Lauf trotz der ganzen Schmerzen geschafft hast - ganz herzliche Gratulation!
Und vielen Dank, dass Du uns daran teilhaben lässt!
Liebe Grüsse
Ariana

Jörg hat gesagt…

Cool, sen muss ich mir merken!
Was dich nicht umbringt, macht dich nur noch härter ;-)

Claudi hat gesagt…

Du bist einfach der Hammer! Unfassbar. Herzlichen Glückwunsch zum Finish, Du bist halt einfach ein Kämpfer. Respekt.

Alleine diese Himmelsleiter läßt mich schon erschaudern.
Viele Grüße & gute Erholung,
Claudi

lizzy hat gesagt…

das ist ja mal'n Trail, an den du dich da rangetraut hast. Alle Achtung, herzlichen Glückwunsch und erhol' dich gründlich.

Aber vielleicht doch noch zwei, drei lauffreie Tage mit Schwimmbad und Sauna dranhängen, wär' das keine gute Idee?

Die Himmelsleiter finde ich absolut beeindruckend. Da will ich mal hoch - muss aber nicht zwingend bei einer Laufveranstaltung sein. Und schon gar nicht mit Krämpfen. Sowas überlasse ich den harten Männern wie dir ;)

Rainer Neubert hat gesagt…

WAs für eine Leidensgeschichte! Lieber Martin, diesen Lauf wirstDu nie mehr vergessen. Und im Vertrauen ... Im Nachhinein sind solche Heldentaten doch etwas, auf die Du stolz sein darfst.

Weiterhin gute Besserung.

Liebe Grüße
Rainer 8-)

regenfrau hat gesagt…

Lieber Martin,
schon beim lesen, dass du an diesem Marathon teilnehmen wirst (besonders, als ich das Streckenprofil und das Video von der Himmelsleiter sah) hattest du meinen vollen Respekt - noch mehr, nachdem ich deinen Bericht gelesen habe. Hut ab! Das war die Meisterprüfung für mentales Durchhalten!
Ich wünsch dir gute Erholung!! :)

Martin hat gesagt…

@Eddy:
Ich hatte ja irgendwie keine andere Wahl. Zurückgehen wäre auch blöd gewesen :-)

Martin hat gesagt…

@Anja:
Ja ich glaube, da lief nur noch der Kopf. Und mir tun die Beine immer noch weh. Und ein bisschen stolz bin ich auch.

Martin hat gesagt…

@Weinbergschnecke:
Ich gebe es zu-die Strapazen verschwinden schon wieder ein bisschen im Nebel des Vergessens :-)
So langsam glaube ich, ich habe da noch eine Rechnung auf!

Martin hat gesagt…

@Wolfgang:
Oh so stark fühle ich mich im Moment gar nicht. Wenn du sehen könntest wie ich im Moment so "rumhumple"

Martin hat gesagt…

@Thomas Götz:
Nicht erstarren! Das habe ich unterwegs schon genug gemacht :-) Aber danke!

Martin hat gesagt…

@Ariana:
Ich versuche auch aus diesem Lauf was positives mitzunehmen. Und wenn es nur ein bessere Vorbereitung ist. Jedoch weiß ich auch von anderen die sehr gut vorbereitet waren, dass sie ähnliche Probleme hatten. Und andere liefen das Ding gerade durch.

Martin hat gesagt…

@Jörg:
Es ist wie der Rennsteig-nur kürzer und härter :-) Ware schön wenn du nachstes Jahr dabei wärst

Martin hat gesagt…

@Claudi:
Wie schon oben erwähnt-ich hatte auch keine andere Wahl. Nur eine-einfach sitzen bleiben und warten. Und das ist wirklich keine Alternative. Und dann ist der Gedanke nach 35km einen Marathon aufzugeben auch nicht gerade prickelnd und setzt noch einmal Kräfte frei.

Martin hat gesagt…

@Lizzy:
Statt Sauna gibt es Arbeit und den ganzen Tag auf den Beinen, was diesen auch nicht sooo gut tut. Aber was muss, das muss. Aber wenn ich mir die Touren anschaue die du schon unternommen hast-ich weiß nicht, ich würde ja gerne mal einen richtigen Lauf in den Bergen machen, aber ob ich das schaffe?

Martin hat gesagt…

@Rainer:
Nein vergessen werde ich den bestimmt nicht mehr! Aber ich werde ihn ein wenig verdrängen, sollte ich mich doch fürs nächste Jahr anmelden :-)

Martin hat gesagt…

@Regenfrau:
Ich war selbst überrascht, wie einem der Wille weiter bringen kann. Eine ganz eigene Erfahrung, die aber bestimmt schon viele gemacht haben. Und die Himmelsleiter werde ich irgendwann mal ganz gemütlich hoch gehen ;-)

Andreas hat gesagt…

Was für ein K(r)ampf! Glückwunsch und größten Respekt vor deiner Leistung, mir wird schon schummrig, wenn ich die Fotos von den Steigungen sehe ;-)

Martin hat gesagt…

.....ein sehr schöner Bericht, hat mich auch noch einmal den Lauf nacherleben lassen - auch die schönen Bilder Danke schön! Wir gehens dann wieder an in 2014!!!Hoffentlich kommt diw Ausschreibung